Archiv für die Kategorie ‘Cascadeur – die Jagd nach dem Bernsteinzimmer (1998)’

Wie schon geschrieben, habe ich den roten Teppich selbst zwar auch das eine oder andere Mal live sehen können und bin sogar auch mal darüber gegangen – doch waren zu diesem Zeitpunkt weder Journalisten oder Zuschauer dort. Im Gegenteil, ich war ebenfalls Zaungast und trotzdem war es toll, diese Festivalluft gerochen zu haben. Auf anderen Festivals durfte ich übrigens eine ähnlich tolle Luft riechen, bspw. als (mehr …)

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…werden in Kürze die Leser meines Blogs sagen können. Denn jetzt erfahrt Ihr es, zumindest für den „Augenblick“ von zwei oder drei Tagen – genau weiss ich es nicht mehr: ich war in Cannes – auf den internationalen Filmfestspielen!

Zugegeben, auf dem roten Teppich war ich nicht und „Cascadeur“ ist auch nicht im offiziellen Festivalprogramm gelaufen – umso spektakulärer, was der Film seinerzeit erreichte. Aber fangen wir vorne an: (mehr …)

Heute also mehr zu meiner Filmrolle. Wie schon angedeutet, ist die Stimme im Film nicht von mir.  Aber warum?

Wie schon geschrieben waren wir seinerzeit in Los Angeles und haben den Film im Studio vertont. Irgendwann war eben auch die Szene mit meiner Sprechrolle dran und genau zu diesem Zeitpunkt (mehr …)

Im vorherigen Beitrag habe ich Euch den Filmausschnitt gepostet, in dem ich meine erste richtige Filmrolle gespielt habe. Zugegeben, sie ist nicht sehr lange und auch nicht sonderlich spektakulär – und doch gibt es dazu eine herrliche Geschichte (eigentlich sogar zwei, aber dazu später. Jetzt erstmal die erste Geschichte):

(mehr …)

Este_de_Caracas

CARACAS @ wikipedia.de

Ähnliche Situationen wie am Königsplatz in München haben wir während den Dreharbeiten dann immer mal wieder in kleinerem Stil erlebt, indem wir einzelne Investoren mit auf den Set genommen haben. Die haben dort dann einzelne Schauspieler kennengelernt, sich mit der Crew unterhalten oder sind sogar mit uns nach Caracas (Venezuela) geflogen, um dort die Dreharbeiten hautnah zu erleben.

Als dann irgendwann endlich alles im Kasten war, entschlossen sich Hardy und Jimmy für die Vertonung des Films in (mehr …)

Wie schon erzählt, hatten Hardy und sein Team für den aufwenigen Dreh am Münchner Königsplatz nur wenig Zeit, um diese spektakulären Aufnahmen in den Kasten zu bekommen.

Für uns wiederum waren diese Aufnahmen eine perfekte Möglichkeit, um zusammen mit den bis dahin in das Projekt involvierten Privatinvestoren ein bißchen „Filmluft zu schnuppern“: der Platz war gross genug, um die Dreharbeiten mit allen Investoren samt Begleitung aus der Nähe beobachten zu können. (mehr …)

Kommen wir zurück zu der eigentlichen Filmproduktion.

Wie schon beschrieben, hatten wir durch die vielen Presseartikel den Durchbruch geschafft: der Finanzierung des Projektes durch Privatinvestoren schien zu diesem Zeitpunkt absolut nichts mehr im Weg zu stehen.

Das muss auch der damalige ProSieben-Programmchef Jan Körbelin (heute als Produzent tätig) so gesehen haben. (mehr …)